Frohe und gesegnete Ostern

Wir wünschen allen Mandanten, Kunden, Lieferanten, Freunden und Bekannten ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Wir sind erst am 29.04. wieder erreichbar, nicht vergessen!!

Vorsteuerabzug: Wann liegt eine vollständige Rechnung vor?

Am 13.06.2018 hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil entschieden, welche Anforderungen für eine Rechnung gelten. Dabei stellte er fest, dass es für den Vorsteuerabzug ausreichend ist, wenn der leistende Unternehmer unter der von ihm angegebenen Adresse erreichbar ist.

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Fahrtenbuch nur mit Belegnachweis

Ein Arbeitnehmer eines Konzerns beantragte im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung für die private Nutzung und für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit seinem Dienstwagen die Anwendung der Fahrtenbuchmethode. Die dem Fahrzeug zuzuordnenden Aufwendungen konnte er nicht durch einzelne Belege nachweisen.

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Mahnung trotz Zahlung an Dortmunder Finanzamt?

Viele Steuerpflichtige haben in den letzten Tagen Mahnungen von den Dortmunder Finanzämtern erhalten, obwohl sie die Zahlung rechtzeitig angewiesen hatten oder vielleicht schon länger als Dauerauftrag hinterlegt hatten.

Dies könnte daran liegen, dass das Finanzamt seit Mitte Dezember keine Bankbeziehungen zur Sparkasse Dortmund mehr unterhält und die Zahlung aber auf das Konto der Sparkasse angewiesen wurde.

Pressemitteilung der Finanzverwaltung exemplarisch Dortmund-Unna

Neue „Düsseldorfer Tabelle“ ab 01.01.2018

Zum 1. Januar 2018 wird die Düsseldorfer Tabelle geändert. Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder wird ab diesem Zeitpunkt angehoben. Diese Anhebung beruht auf einer Entscheidung des Gesetzgebers in der „Ersten Verordnung zur Änderung der Mindestunterhaltsverordnung“ vom 28. September 2017. Der Mindestunterhalt beträgt danach ab dem 1. Januar 2018 für Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) 348 Euro statt bisher 342 Euro, für Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres) 399 Euro statt bisher 393 Euro und für Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit) 467 Euro statt bisher 460 Euro.

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